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Legal oder Illegal? Webanalytics-Anbieter unter Druck

Die Xamit-Studie, in der die allseits bekannten Webanalysetools hinsichtlich ihres rechtskonformen Einsatzes genauer unter die Lupe genommen werden, wurde kürzlich aktualisiert. Das erfreuliche Ergebnis: nun werden insgesamt sechs Tools als rechtskonform und somit in Deutschland legal eingestuft.

Spannende Studie. Spannende Ergebnisse. Fragt man sich doch wie der berühmt, berüchtigte Google-Konzern mit seinem umstrittenen Tool Google-Analytics abgeschnitten hat. In der Studie wurden die verschiedenen Webanalytics-Tools mit kritischem Blick betrachtet und auf Grundlage spezifischer Kriterien untersucht. Diese Kriterien des Düsseldorfer Kreises umfassen die Informationspflichten der Betreiber, die technischen und organisatorischen Anforderungen an den Dienstleister sowie die Anforderungen an den Vertrag zwischen Betreiber und Anbieter.

Eine Eins mit * für Econda

Econda ist ganz vorne mit dabei. Das Tool ist von Haus aus datenschutzkonform und stellt eine „Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung“ bereit. Und nicht nur das: Econda ist vom TÜV Saarland als „Geprüfter Datenschutz“ für den Bereich „Web Shop Controlling“ zertifiziert worden und erfüllt alle technischen Datenschutzanforderungen. Der Webanalyse-Dienstleister bietet nicht nur eine Widerspruchsmöglichkeit sondern anonymisiert auch automatisch die IP-Nummern vor der Geolokalisation. Eine Hinweispflicht für die Betreiber ist auf der Webseite und im Mustervertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zu finden.

Die Klassenbesten

Insgesamt sechs Anbieter haben ihre Hausaufgaben gemacht. Die Webanalytics-Tools von Econda, eTracker, stats4free, Webtrends, Webtrekk und WiredMinds wurden als Datenschutzkonform bewertet. Diese Tools können ohne Bedenken verwendet werden. Trotzdem gibt’s auch hier einen kleinen Haken: bei vielen Anbietern müssen die entsprechenden Datenschutzoptionen erst aktiviert werden.

Nachhilfe-Bedarf

Schlecht abgeschnitten und damit durchgefallen sind die Tools von Google (Google Analytics), Nedstat, Omniture, StatCounter und Woopra. Diese Tools konnten die Vorgaben des Düsseldorfer Kreises nicht erfüllen und sind somit in Deutschland nicht legal nutzbar.

Weitere Informationen über Studie und die Ergebnisse der anderen Analyse-Tools finden Sie hier.

Wollen auch Sie auf der sicheren Seite mit Ihrem Webanalytics-Tool sein? Conversion Studio arbeitet schon lange mit dem Webanalyse-Tool Econda und berät Sie gerne!

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eingepflegt am: 16.08.2010


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